Daniela Tratschitt

So bin ich

Mein Name ist Daniela Tratschitt. Ich wurde 1976 geboren. Meine Stärken sind Ehrlichkeit, Loyalität, Leidenschaft, Engagement, Hilfsbereitschaft und Menschenliebe (wobei ich zugeben muss, dass es mir einige Exemplare dieser Gattung es echt schwer machen!). Wie jeder habe ich natürlich auch ein paar Schwächen, etwa für gutes Essen.

Ganz privat

Ich bin verheiratet. Mein Mann heißt Markus und ist ein echter Mainzer. Auch wenn mehr als nur „ein kleiner Italiener” in ihm steckt. Bei meiner besseren Hälfte gibt es nämlich keine langweiligen, ruhigen und gleichförmigen Tage. Jedes Gefühl, jeder Tag, jeder Gedanke wird mit einer Intensität gelebt, die manche Menschen in ihrem gesamten Leben nicht aufbringen.
Ich bin in München geboren. Die Weltstadt mit Herz lag ungefähr in der geografischen Mitte der Heimatorte meiner Eltern: Feldbach in der Südoststeiermark und Duisburg. So unterschiedlich wie ihre Herkunftsorte sind auch ihre Charaktere. Mein Vater ist sachlich und überlegt, meine Mutter künstlerisch und chaotisch. Und in mir trifft sich beides.

Mehr als nur ein Job

Ich habe auch einen Beruf. Ja, tatsächlich! Ich bin Journalistin. Und auch wenn manch einer das Gegenteil behaupten mag: ein Volontariat ist eine gute und vor allem fundierte Ausbildung. Immerhin hat es lange gedauert, mich zu dieser Berufswahl durchzuringen. Durch die Arbeit meiner Mutter (Fotografin bei der Münchner Abendzeitung) habe ich nämlich schon von Kindesbeinen an einen guten Einblick in die alltägliche Redaktionsarbeit bekommen - mit mehr Informationen, als ich wissen wollte. Aber weil ich gerne (mancheiner behauptet sogar gut) schreibe, habe ich es eben doch zu meinem Job gemacht. Da hat die Berufsberatung beim Arbeitsamt wirklich mal was gebracht. Gelernt habe ich beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (IFP) der katholischen Kirche und bei der Mainzer Bistumszeitung “Glaube und Leben”.
Danach habe ich acht Jahre beim Veranstaltungsmagazin pepper gearbeitet. Hat mir viel Spaß gemacht, so lange Zeit mit nichts anderem als mit Kultur zu verbringen. Anfang 2010 begann ich mit einer Fortbildung zum Online-Journalist und habe dabei festgestellt: Ich liebe Web 2.0. Es gibt da soviel Neues und Spannendes zu entdecken.

Ganz allein

Seit Juni 2010 bin ich als freie Journalistin in Mainz unterwegs. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch nie so viel geschrieben habe wie in den letzten Monaten. Und vor allem nicht zu so vielen unterschiedlichen Themen. Hauptsächlich bin ich natürlich meiner Leidenschaft für Magazine, in denen man wunderbar lange Reportage unterbringen kann, treu geblieben. Ich arbeite viel für Print, wie zum Beispiel Der Mainzer, die Stadtausgabe und die Kirchenzeitung "Glaube und Leben", "Der Sonntag" und "Bonifatiusbote". Außerdem arbeite ich, wenn auch deutlich weniger als für die vorher genannten, für die Katholische Nachrichten Agentur. Natürlich habe ich meine neue Liebe zum Web 2.0 nicht vergessen und blogge daher immer wieder, plane Seminare für Social Networks und überlege als Dozentin für den selben Kurs zu arbeiten, den ich vor gar nicht langer Zeit belegt habe. Ideen habe ich viele, nur manchmal fehlt mir die Zeit.

Bitte lächeln

Im Herbst 2012 dann eine unerwartete Wende: das Angebot als Pressesprecherin für das Mainzer Forum Theater unterhaus zu arbeiten. Das war mal was ganz anderes und eine neue Herausforderung. Zweieinhalb Jahre habe ich mit Journalisten in der ganzen Republik und darüber hinaus gesprochen, geschrieben, telefoniert, ... Ich habe Interviews gehalten und verfasst, Radiospots eingesprochen, den perfekten Platz für Kameras gesucht und vor allem viel, noch viel mehr telefoniert. Die größte Hürde: die Betreuung des Deutschen Kleinkunstpreises. Künstler, Jury, Presse, Gäste, Politiker, VIP, ... Ich wusste gar nicht, wie viel Arbeit hinter so einer Veranstaltung steckt. Aber so konnte ich wieder etwas dazulernen.

Und wie geht's weiter?

Seit Sommer 2015 bin ich auf der Suche nach etwas Neuem. Etwas Spannendem. Etwas NieDagewesenem. Etwas bislang noch Unbekanntem. Etwas von dem ich weiß, dass es auf mich wartet.

Wer noch mehr über mich, mein Leben und meine Arbeit wissen will, sollte ein bisschen auf meiner Seite herumkramen. Es kommt immer wieder etwas Neues dazu.


Eure Dani / Ela / Daniela / Schlüter / Tratschitt